Anja Schnatmann, Jahrgang 1968

Schule & Ausbildung:
Abitur
Kosmetikschule
Friseurlehre (München)
Maskenbildnervolontariat (Staatstheater am Gärtnerplatz)

Berufliche Engagements:
Theater: Mainfrankentheater Würzburg
Theater: Schauburg München
TV München
7 Jahre Dozentin im Studiengang Maskenbild an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München



Freiberuflichkeit:
Langjährige Film und TV-Erfahrung
Fotojobs
Kurse für den Verband Bayerischer Amateurtheater
Seit 2010 Spezialisiert auf Brautstyling


Mehr über mich...
Dass Sie es bei mir mit einer professionellen Maskenbildnerin zu tun haben, sehen Sie an der Vielzahl und der Dauer meiner Ausbildungen. Wenn Sie mehr über mich erfahren wollen, so finden Sie dies in einer ausführlicheren Vita auf der Homepage von frisuren-abc,
auf der ich Workshops und Unterricht für Frisuren und Make up anbiete. Oder sie finden mich bei Google!
Unterschied Maskenbildner - Visagist - Friseur
Kurz gesagt beinhaltet der Beruf des Maskenbildners den Beruf des Friseurs und den des Visagisten und noch vieles mehr.
Der Beruf des Maskenbildners ist seit 2002 ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf oder Studiengang. Nur wer die Prüfung hat, darf sich offiziell Maskenbildner nennen.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre, meist geht dem noch eine 2 - 3 jährige Friseurlehre voraus. Danach hat man ein fundiertes theoretisches Wissen über die Schönheitsideale verschiedener Epochen bezogen auf Frisuren und Make ups, die sich bis heute wiederholen, wenn auch in veränderter Form.
Das Erstellen von aufwändigen Steckfrisuren gehört ebenso zur Routine, wie auch das Haarstyling etwa für Moderatoren oder Filmschauspieler.

"Visagist" ist keine geschützte Berufsbezeichnung, jeder kann sich so nennen auch ohne Ausbildung. Der "Visagist" lernt das Schminken auf Privatschulen, und bestimmt selbst, ob er eine 1-wöchigen Kurs oder 3-monatigen Kurs belegt. Manche Visagisten haben auch vorher eine Friseurlehre gemacht.
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